Profil de sammelsurium
A mon sujet
sammelsuriumPhilosophie
Als Sam⎢mel⎢su⎢ri⎢um wird heutzutage eine ungeordnete, unsystematisch angelegte Sammlung bezeichnet (mmmhhh, aber nicht bei mir!). Das Wort stammt ursprünglich aus kulinarischem Kontext (aaaaahhhh...); das niederdeutsche sammelsur, bedeutet so viel wie "saures Gericht aus gesammelten Speiseresten" (iiiiieeehhh!!!). Im 18. Jahrhundert wurde diese Bezeichnung mit abfälligem Unterton verwendet; unter einem sammelsur verstand man nun eine ekelhafte Gemüsemischung (na, na, na, nu` mal nicht unhöflich werden...). Die Endung -ium ist analog zum Ausgang von Wörtern wie Brimborium, Lappalie oder Fidibus, ein wohl hauptsächlich durch norddeutsche Studenten verbreitetes scheingelehrtes latinisierendes Suffix (was`n das?).
sam⎢mel⎢su⎢ri⎢um bedeutet für mich eine kunterbunte Mischung lieb gewonnener Perlen, die brav sortiert und wohlbehütet in ihren Kästchen ausharren und auf ihre Abholung warten, um zu höheren Ehren in Form eines farbenprächtigen Schmuckstücks zu gelangen...
Meine Goldkinder – die sammelsuriumKleinode aus Papier – , fertige ich individuell in Handarbeit aus farbenprächtigen und noch dazu hochwertigen Kunstmagazinen. Das Besondere: jede Perle für sich ein Unikat mit luftig leichtem Tragekomfort (upps, ich komm` schon wieder ins Schwärmen...). Die Technik ist schnell beschrieben: schönes Papier auswählen, Zuschneiden, Rollen und Verleimen. Das Lackieren als Finish verleiht den Perlen Haltbarkeit - damit du lange Freude daran hast.
Krimskrams, Schnickschnack, Kleinode, Kitsch und Nippes – hoch sollen sie leben!
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