Ideen & Anregungen > Wahlweise auch Klasse statt...




 
Kurbelursel

Hallo allerseits,

bei den Trends fände ich persönlich viel spannender, zu erfahren, wer am meisten umgesetzt hat. Ist das nicht DaWanda auch gerade denjenigen gegenüber schuldig, an denen es am meisten nämlich mit teuereren Werken verdient (oder verdienen könnte)?

Ich meine, so wird doch die "Schmerzgrenze" von 5 oder 10 Euro künstlich verstärkt. Teurere Produkte/Werke sollten doch mindestens die selbe Aufmerksamkeit erfahren, oder was meint Ihr?

Für den Titel möchte ich mich entschuldigen. Natürlich haben auch die kleinen Buttons, Schächtelchen etc. Klasse.

Gruß
Kurbelursel

Kurbelursel 13.05.2008 11:59

 
Marinarte

hallo,
ja, das habe ich leider auch feststellen müssen. Ich meine die künstliche Verstärkung der 5 oder 10 Euro Grenze.
Das die Shopinhaber auch für mehr Euro verkaufen, habe ich zwar schon gesehen - aber nicht sehr viel.
Man muß ja zumindest seine Unkosten wieder heraus haben und dann vielleicht noch ein Minigewinn von 10,-Euro wäre nicht schlecht.
Fakt ist ja, daß man natürlich möchte, daß die Leute sich die Sachen anschauen - aber verkaufen wäre auch nicht schlecht.
Und da gibt es Leute, die haben wundervolle Shops mit klasse Artikeln, wo auch Preise z.B. über fünfzig, einhundert Euro sehr wohl gerechtfertigt sind. Aber die haben selten etwas verkauft - obwohl sie schon lange dabei sind. Das finde ich wahnsinnig schade.
Ich versende versichert und übernehme von den Portokosten schon 3,-Euro - die anderen vier muß der Käufer bezahlen.
Aber vielleicht braucht alles so seine Zeit - vielleicht muß man auch ein bißchen Geduld haben (Gerade davon habe ich am allerwenigsten ;.(( )

Dawanda gibt es ja noch nicht so lange. Vielleicht ändert sich ja noch so manches.
Da bin ich doch sehr optimistisch.
Auch, daß die teureren Artikel irgendwann dieselbe Aufmerksamkeit erfahren als die preiswerteren .

Gruß
Pamela alias Marinarte

Marinarte 22.05.2008 13:15

 
WildSeide

Ich habe erst in letzter Zeit mal angefangen, die "Trend"-Seite genauer anzusehen. Es stimmt schon, diejenigen mit kleinen (auch vielen sehr netten, schönen) Sachen, verkaufen am meisten. Wenn man die Stückzahl zugrunde legt.
Damit sind aber in der Tat diejenigen mit den teureren, oft wirklich sehr außergewöhnlichen und schönen Sachen auf der "Trend"-Seite aus dem Spiel. Und werden weniger gefunden.
Wäre ja wirklich mal interessant zu sehen, wieviel von den richtig teuren Sachen so gekauft werden. Habe allerdings keine Idee, wie man sowas in der Trend-Seite einbauen könnte.
Gruß aus dem Münsterland,
Susanne

WildSeide 31.05.2008 11:14

 
hansen-art

Hm,
schwierig zu sagen.
Einerseits denke ich, dass grade "größere Sachen" gerne beäugt und geprüft werden. Das merkte ich an meiner breiten Häkelkropfkette für 33,-. 145Besucher, 6Listen, 3Kommentare "ach wie wunderschön"...aber nicht verkauft. Bin jetzt auf 3 Märkten gewesen und habe (zwar immer anders) diese Kette 2x verkauft.

Andersherum komm ich dann schon ins überlegen, wenn hier Artikel die im weitesten Sinn meinen ähnlich sind, aber das dreifache kosten...relativ oft verkauf werden?! Das frag ich mich schon, was ich falsch mache?!

Dann kommt es wieder von, dass ich Dinge entdecke...z.B. Schmuck aus Swarovskiperlen wo ich mich frag, wie diese für 8,- angeboten werden können, wenn derjenige doch genauso auf Ladenpreise angewiesen ist wie ich...und die Materialkosten schon bei 10,- liegen ???
Als Käufer versteh ich natürlich vollkommen, dass ich dann lieber zu preiswerteren Variante greif!

Tja, ist halt schwer zu sagen...

hansen-art 01.06.2008 17:41

 
feinemanufaktur

Ihr sprecht mir aus der Seele. Ich wundere mich immer wieder über die Niedrig-Preise, für die hier handemachte, individuelle und hochwertige Arbeiten angepriesen werden. Immer wieder findet man in den Foren herablassende Bemerkungen über ein bekanntes Internet-Auktionshaus, die Preisgestaltung für viele DanWanda-Artikel sieht aber nicht anders aus. Schade, dass so viele, interessante - aber eben nicht tiefpreisige Anbieter hier kaum Beachtung finden.

feinemanufaktur 02.06.2008 01:01

 
WOOLVILLAGE

Ha - und ich dachte schon, es liegt an mir! Ich bin ja sowas von beruhigt.
Es ist wahrscheinlich auch schwierig, den Weg zu finden zwischen billig und gerade so teuer, dass es auch noch gekauft wird???!!!
Die Schmerzgrenzen sind da wahnsinnig unterschiedlich.

WOOLVILLAGE 02.06.2008 15:52

 
andischu

Man muss sich da aber auch an die eigene Nase fassen. Ich glaube, das teuerste, was ich auf Dawanda gekauft hab, hat um die 20 € gekostet - was war euer teuerster Einkauf hier?

Oft sehe ich zum Beispiel eine Tasche und ich denke, hm, die sieht schön aus, würde ich sofort kaufen, auch für 60 €, aber dann ist da kein Foto vom Innenleben, überhaupt nur ein Foto und irgendwo noch ein schludriger Kommentar "kein Umtausch da Privatverkäufer" --- also ich übertreibe jetzt ein bisschen, ich will damit nur sagen, dass wenn man teurere Artikel verkauft, man noch viel viel vertrauenserweckender und seriöser wirken muss, als wenn man unter 10 Euro Artikel (wie ich) verkauft. Die Fotos müssen stimmen (gute Aufnahmen und viele Informationen, Größenreferenz - oft weiß man nicht, wie groß etwas in echt ist)), die Beschreibung muss stimmen, wie ist es verarbeitet, welche Materialien, was unterscheidet das Produkt von anderen, worauf wurde Wert gelegt. Ich möchte nicht die Infos aus den Stichpunkten/ tags rauslesen, sondern im Text. Vielleicht bei sehr teuren Sachen noch Zusatzservice vor dem Kauf anbieten: bei Bedarf schicke ich Ihnen gerne mehr Fotos/ eine Materialprobe/...? zu. Ich denke halt, das es sehr oft leider mehr an der Darstellung als an den Produkten selbst liegt. Für unter 10 Euro geht man das Risiko noch ein, wenn mal die Fotos nicht so toll wirken oder keine Beschreibung dabei steht, aber bei 50?

Achja, und ich würde auch unbedingt schauen, dass in jeder Preisklasse was da ist. Ich habe genau das umgekehrte Problem, ich hätte zu gern auch etwas teureres im Shop (daran arbeite ich im Moment ;o) ) es ist nämlich auch sehr viel Arbeit viele kleine Teile zu verkaufen...

Das sind meine Gedanken dazu.

liebe Grüße

andi

andischu 02.06.2008 18:26

 
allianz

Hallo zusammen,

Andi hat recht. Oft sind Artikel einfach nicht so fotografiert, wie es für hochwertige Ware sein sollte. Beschreibung usw. nur in Kurzform, so das man wirklich gut überlegen muß: Soll ich oder nicht.

Was die Artikel angeht, welche zu wirklichen Schnäpchenpreisen angeboten werden, da sollte sich jeder mal überlegen ob er einen höheren Preis dafür zahlen würde.

Mir hat einmal ein Verkäufer eine einfache Formel genannt zum berechnen einer Ware:

Zeit ( setzt mal 12 € pro Std. an) + Material x Faktor 2,2!

Würdet Ihr das noch bezahlen für den einen oder anderen Artikel?

In den meisten Fällen höchst warscheinlich nicht. Es wird sogar schwierig sein ohne den Faktor 2,2 den Artikel dann noch zu verkaufen...

LG
Stefan

allianz 02.06.2008 17:09

 
walmat

bei den "günstigen" sachen ist die hemmschwelle einfach geringer. da geht man auch ein risiko ein. ich denke mal, dass ein breites angebot wichtig ist. wenn ich kleine taschen günstig verkaufe und die qualität passt, dann werde ich auch bereit sein, was grösseres vom selben verkäufer zu kaufen.
die richtige warenpräsentation ist -wie schon von euch erwähnt- sehr wichtig (fotos, produktprobe etc...)
grüsse aus wien, walter

walmat 02.06.2008 21:04

 
feinemanufaktur

das mit der Berechnungsformel für Artikel ist mir ein bischen zu simpel. Da hat der Verkäufer wohl nicht unterschieden zwischen privaten und gewerblichen Anbietern. Da kommt dann nämlich auch noch die Mehrwertsteuer, Büro- oder Ateliermiete, Altersversorung, Krankenversicherung u.s.w. dazu. Und keine(r), die/der eine professionelle Ausbildung genossen hat oder mit teurem Equipment arbeitet, möchte sich anschließend für 12 Euro die Stunde verdingen und sein Material verschleudern. Das hat auch etwas mit der Wertschätzung der eigenen Arbeit zu tun.

feinemanufaktur 02.06.2008 23:34

 
allianz

Man, das mit den 12 EUR war ja auch nur ein Beispiel.
Natürlich ist mir klar, das es eine simple Formel ist welche nicht generell Anwendung finden kann.
Ich wollte nur damit anregen, einmal sich Gedanken darüber zu machen, ob jemand alleine bei dieser Sachlage (Ergebniss der Formel)noch bereit wäre den einen oder anderen Artikel noch zu kaufen.

Beispiel: eine hochbegabte Filzerin erstellt in mühevoller Handarbeit eine wunderschöne Filzblüte als Anstecker an eine Bluse.
Materialkosten vielleicht 4 EUR, Herstellungszeit 5 Std.
Würdet ihr ohne lang zu überlegen 100 EUR dafür bezahlen, auch wenn sie euch noch so gefällt?

Was ich damit sagen will, es ist heutzutage nicht mehr so Einfach den richtigen Preis bezahlt zu bekommen. Das Geld sitzt nicht mehr so locker.
....
LG
Stefan

allianz 03.06.2008 09:47

 
alinea

@feinemanufaktur
Es ist immer wieder verblüffend für mich, wie weit ich von der Selbstverständlichkeit entfernt bin, mich selbst nicht unter Wert zu verkaufen. Ich gehe für 7 Euro die Stunde kellnern. Das ist sogar überdurchschnittlich als Stundenlohn für Leipzig. 12 Euro die Stunde? Traumhaft! Natürlich ernähre ich keine Familie von dem Geld aber was mir auch immer wieder auffällt ist, daß in den neuen Bundesländern selbst gefertigte Sachen immer noch günstiger hergegeben werden, als in den alten Bundesländern. Weil es sonst auch keiner kaufen würde. (Denkt man) Und wenn sich erstmal Preise manifestiert haben, dann paßt man sich denen an, denn man will ja nicht viel teurer sein, als die Anderen & somit nicht mehr konkurrenzfähig. Andererseits bestätige ich andischu-abgesehen davon, daß ich keine 8000,-Euro für ein Holzbett habe, ist auch fraglich ob ich bei diesem Preis nicht den analogen Kauf im wahren Leben vorziehe-mit Beratung, Anfassen usw. So eine Internetplattform, auf der selbstgemachte Seife, Tatütata Täschchen und Stoffbuttons die Szenerie prägen ist vielleicht auch nicht der Ort, an dem ich z.B. eine Kette für 300,-Euro erwarte oder kaufe, da brauche ich etwas Vertrauen und je teurer das Teil, desto lieber möchte ich es richtig sehen, gegebenenfalls auch anprobieren, bevor ich den Preis bereit bin zu zahlen. Allerdings: Wenn ich genug Knete hätte, und nicht darüber nachdenken müßte, hätte ich hier schon das eine oder andere Teil über 50 Euro gekauft. (Ich warte aber immer noch auf den dicken Lottogewinn, der mich mit einem Schlag aller finanziellen Nöte entbindet. :))

alinea 03.06.2008 13:33

 
walmat

auf jeden fall ist es nicht einfach, den richtigen preis zu finde. aber ein gewinn sollte nach abzug der materialkosten und arbeitszeit drinnen sein! sonst macht man die sachen am beste nur für gute freunde, die sowas schätzen. lg aus wien

walmat 03.06.2008 14:00

 
walmat

auf jeden fall ist es nicht einfach, den richtigen preis zu finden. aber ein gewinn sollte nach abzug der materialkosten und arbeitszeit drinnen sein! sonst macht man die sachen am besten nur für gute freunde, die sowas schätzen. lg aus wien

walmat 03.06.2008 14:00

 
oelprinzessin

Hallo zusammen,
das sehe ich auch so.
Wichtig ist, für sich einen fairen Preis zu finden und den beizubehalten. Ich habe das grosse Glück, dass meine Bilder sich allgemein gut verkaufen und sehe immer wieder, dass qualitativ gute Sachen in Erinnerung bleiben. Ich stelle auf Kunstmärkten und in Praxen aus und die Leute nehmen sich meine Karte mit. Kaum einer kauft spontan ein 500,-€-Bild aber viele Gesichter sehe ich irgendwann wieder. Entweder ist der Kaufpreis zusammengespart oder die vorgesehene Wand in der richtigen Farbe gestrichen oder ein Miro-Druck aus den 80ern hat ausgedient. Verkauft euch nicht unter Wert. Ich sehe hier so viel Geniales, Einzigartiges und Witziges, das einfach seinen Wert hat. Wenn eure Produkte gut sind, findet sich früher oder später ein Käufer.
Ich gehe nicht davon aus, dass ich hier meine grossen Bilder verkaufen werde, die möchte man sicher in Natura sehen. Dennoch habe ich ein Kleines (125,-€) und 2 Bronzefrösche (à 79,-€) verkauft, was mich riesig gefreut hat, da ich damit nicht gerechnet habe. Denn hier muss man auf die Fotos vertrauen und kann nichts anprobieren oder in der Hand halten.
Aber auch ohne Verkäufe, wäre Dawanda für mich inzwischen unverzichtbar. Das Angebot ist einmalig vielfältig und einige hier werden es meiner Meinung nach ganz weit bringen!
Viel Erfolg euch allen!
Sabine

oelprinzessin 03.06.2008 15:41

 
StitchesbyStellaluna

Was heißt denn, sich nicht unter Preis verkaufen?

Jemand, der mit 200€ zum Leben im Monat auskommen muss hat einfach andere Prioritäten bei der Preisgestaltung wie jemand, der 1000€ zum Leben hat ... und wieviel man selbst für etwas ausgeben kann/mag ... wie andischu schon schrieb ...

Die oben beschriebene Formel funktioniert für mich nicht im handwerklichen Bereich .. ausser vielleicht bei Maßanfertigungen ... ich denke auch hier muss man eine Mischkalkulation machen um unter dem Strich plus zu machen. Und ich für mich persönlich verkaufe keine Marke, Kunst oder ein Statussymbol, sondern Buntiges für den Alltag und jeden Geldbeutel ...

Ich habe hier auch "hochwertiges Equipment" stehen und vernähe nur Markenstoffe, aber eben vielleicht nicht die aktuelle Kollektion für 20,-€ den Meter sondern Vorjahresmotive für 5-10€ den Meter ... das kommt natürlich darauf an, was man herstellt und anbietet ... nichtsdestotrotz sind bei den kleinen Täschchen und Kramdingen die reinen Materialkosten für mich im Schnitt 1-2 Euro ... und meine Maschinen hätte ich sowieso, ob ich verkaufe oder nicht ...

Über 12€ die Stunde wäre ich in meinem erlernten Beruf überglücklich ... bei gleicher Arbeitszeit würde ich da nur 6-7 Euro bekommen und könnte meine Arbeitszeiten nicht so gut mit meinen 3 Kindern koordinieren ... okay, ich habe kein Ladengeschäft oder Atelier, aber ansonsten ...

Ich finde solche Diskussionen immer etwas unfair den Menschen gegenüber, die im Leben eh schon weniger haben und daher einfach tiefer stapeln (müssen) ... jeder setzt seine Prioritäten halt anders ...

Lieben Gruss Laura

StitchesbyStellaluna 04.06.2008 09:57

 
vidi

Ich lese in einem Posting heraus das man in sich einer Opferrolle sieht und ganze das Leben ist eine harte Nuß auch die eigenen Kunden betrachtet man so als würden sie jeden Pfennig dreimal umdrehen müssen. Überhaupt besteht große Unsicherheit was man denn nun eigentlich Wert ist. In einem anderen Posting eines offensichtlich erfolgreichen Verkäufers spüre ich die positiver Lebensfreude und diejenige hat auch ein klares Bild von sich und dem was sie will.
Vielleicht liegt einfach das Geheimnis des Erfolges in der eigenen inneren Geisteshaltung und nicht am Preisschild?
Ich fühle mich selber nur durch die Dinge angezogen nie durch ein Preisschild.

Grüßle vidi :o)

Das was du heute denkst, wirst du morgen sein.
(Buddha)

vidi 04.06.2008 11:10

 
oelprinzessin

Vidi, du sprichst mir aus der Seele.
Ich zähle auch nicht die Stunden, Tage und Wochen, die ich an einem Bild arbeite aber ein Bild, das mir viel bedeutet hat eben einen festen Preis. Wenn dieses Bild keinen Käufer findet schmücke ich liebend gerne meine eigenen vier Wände damit. Alles was ich male ist in erster Linie für mich gemacht. Ausgenommen Aufträge, wo ich gerne auf Wünsche eingehe, allerdings immer mir selber treu bleiben muss.

Liebe Grüße und Ideen ohne Ende wünscht euch
Sabine

oelprinzessin 04.06.2008 14:11

 
allianz

Vidi: danke!! :-)

Leute lasst doch mal die "blöde Formel und die 12 EUR" weg.
Das sind doch nur Beispiele.
Was ich damit nur zum Ausdruck bringen wollte ist, das man seine Arbeit einfach nicht "wegwerfen" sollte.
Ich habe hier schon so viel schönes gesehen was meiner Meinung nach viel zu billig angeboten wird.
Ein zu niedriger Preis kann auch einen Käufer abschrecken. (Na das überleg ich mir nochmals, der Verkäufer ist ja selber davon überzeugt es ist nur "3,50" Wert.....)

LG
Stefan

allianz 04.06.2008 14:46

 
allianz

Nachtrag:

Meiner Meinung nach sollte sich einfach jeder im stillen überlegen was seine Ware den für einen selber Wert ist und ob jemand anderes bereit ist den Preis zu bezahlen. Das ich die Zeit die ich in meine Arbeit investiere nicht immer rechnen kann ist klar. - Doch Minus machen, das sollte sich keiner leisten können.

Sonnige Grüße
Stefan

allianz 04.06.2008 14:52




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